Das Wunschkind kommt nicht?

Durch Shiatsu entsteht eine tiefe Entspannung und Erdung, man ist gelassener und zufriedener. Bei einem unerfüllten Kinderwunsch, kann durchaus eine enorme Spannung im Körper und Psyche entstehen. Haben sie alle medizinischen Gründe für Kinderlosigkeit ausgeschlossen, es klappt jedoch nicht? Versuchen sie es mit Entspannung durch Shiatsu…

 

Während der Schwangerschaft

Im ersten Trimester (1. – 12. Woche) steht meist Übelkeit, Müdigkeit, Brustspannungen, Kopfschmerzen, emotionale Themen im Brennpunkt. Shiatsu kann hier mildernd auf die Symptome wirken, indem es bei den hormonellen und körperlichen Umstellungen mit Entspannung und Ausgleichen hilft.

Im zweiten Trimester (13. – 28. Woche) verschwindet meistens die Übelkeit und die Müdigkeit. Der Körper hat sich umgestellt und es beginnt eine Phase der Ausgeglichenheit. Shiatsu wirkt hier unterstützend auf Bildung von Blut- und Chi (Lebenskraft), denn das System der Mutter muss nun zwei versorgen. Es gibt Meridiane, die Blut und Chi nähren und in die richtigen Bahnen lenken. Auch hilft es bei Wassereinlagerungen, Verspannungen und Verdauungsprobleme.

Im dritten Trimester (29. – 40. Woche) drückt das Baby bereits ziemlich auf die Organe im Bauchraum und der Rücken kann schmerzen, es kann zu Schlafstörungen kommen. Durch die Entspannung bei Shiatsu werden die Probleme gelindert und mehr Kraft für die Geburtsvorbereitung gesammelt.

 

Nach der Geburt

Auch hier ist Shiatsu hilfreich, Energiemangel auszugleichen und Verspannungen entgegenzuwirken. Man hat mehr Kraft für die wichtigen Dinge.